Liebe Verantwortliche in den Abrahamitischen Religionen

Wir sind eindringlich eingeladen, Donnerstag, 13. Februar um 18 Uhr
in die Alevitische Gemeinde in ihrem Cem-Haus, Bachackerweg 90, 45772
Marl-Hamm. Die Marler Zeitung berichtete unter der Überschrift.
"Geschoss durchschlägt Scheibe des Gebetshauses...Sie lädt ein, ein
Zeichen der Solidarität zu setzen".

Foto: Ulla Fries-Langers hat auch die Rede gehalten

Beim Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus am 27.Januar
2020 im Rathaus Marl wurde Halina Birenbaum als Holocaust-Überlebende u.a.
durch Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Marl geehrt. Im Rahmen der
eindrucksvollen Veranstaltung im überfüllten Rathaus Marl sprachen für die
"Marler Wege zum Frieden" deren Sprecherin Ulla Fries-Langer und für den
Integrationsrat der Stadt Marl dessen Vorsitzender Cengiz Caliskan. Die
CIAG Marl gehört seit Anfang an zu den Mitveranstaltern dieses Gedenktages.

1.

Bernhard Weinmann ist ein inhaltlicher Netzwerker, ständig auf der Ausschau nach Partnern und Kooperationen für „Menschenbildung im Gemeinwesen“– und gut für diese, wenn sie jemand wie ihn dabei haben. Bernhard schaute immer über den Tellerrand hinaus. Schule war für ihn Schule ein entscheidender Ort für „Menschenbildung“ -  war seit 1985  Lehrer an der Martin Luther King Schule, frühere SchülerInnen erzählen von ihm immer weiter  mit Liebe und Hochachtung. Für Bernhard war einfach klar:  In der Schule verbringen Kinder und Jugendliche ihre meiste Zeit in wesentlichen Phasen ihres Heranwachsens und Reifens; Schule muss daher menschlich sein und ein Leben auch im Stadtteil erschließen. Sein unermüdliches Reden und Handeln war davon bestimmt: Schule und „community“ müssen bei „Menschenbildung“ zusammen arbeiten.

Mark Rosendahl DGB

"Mit Nazis kann man nicht reden, weil es keine Grundlage für ein Gespräch gibt. Wir wollen eine solidarische, offene Gesellschaft, die AfD das Gegenteil. Deshalb haben wir heute in Marl gemeinsam mit den demokratischen Parteien, Kirchen und Glaubensgemeinschaften, Ruhrfestspielen und der DGB-Jugend für Demokratie und Vielfalt, gegen die Politik der AfD demonstriert.". Du kannst entscheiden, ob du das zu deiner Chronik hinzufügen möchtest.

Mark hat geschrieben: „Mit Nazis kann man nicht reden, weil es keine Grundlage für ein Gespräch gibt. Wir wollen eine solidarische, offene Gesellschaft, die AfD das Gegenteil. Deshalb haben wir heute in Marl gemeinsam mit den demokratischen Parteien, Kirchen und Glaubensgemeinschaften, Ruhrfestspielen und der DGB-Jugend für Demokratie und Vielfalt, gegen die Politik der AfD demonstriert.“

Quelle: Facebook